NOAH ist da!

Vor vier Jahren hatte ich die Idee, vor drei Jahren begann ich mit der Recherche – und heute ist es soweit: „Noah“ erblickt das Licht der Bücherwelt.

 

Und ich bin, ehrlich gesagt, etwas nervös, denn: „Noah“ ist anders. Keine Sorge, es ist kein Gedichtband mit eigenen Zeichnungen geworden, sondern – wie könnte es auch anders sein – natürlich wieder ein Thriller. Aber diesmal einer, der ein Thema hat, das Jeden auf unserem Planeten betrifft, weswegen „Noah“ im Unterschied zu meinen früheren Werken nicht ausschließlich in Deutschland sondern auf der ganzen Welt spielt.

 

Ich persönlich kann mit den Genre-Kategorisierungen im Buchmarkt grundsätzlich ja eher wenig anfangen. Aber dennoch finde ich die Einschätzung einer Buchhändlerin, die „Noah“ vorab gelesen hat, sehr treffend, wenn sie sagt, dass „Noah“, wie ein „typischer Fitzek“ beginnt, dann aber eine unerwartete Wendung nimmt, in der sich der Psychothriller zum Verschwörungsthriller wandelt. 

Von da ab sei „Noah“, gemäß seines ernsten Themas, eher kein Buch, das sich in einer einzigen Nacht durchhetzen lässt (deshalb hat der Thriller auch zum ersten Mal ein Lesebändchen vom Verlag spendiert bekommen;). Zudem sei es ein Roman, der nach dem Lesen noch sehr lange nachklingt.

 

Die meisten der zahlreichen Buchhändler-Stimmen waren zum Glück positiv, einige sogar euphorisch, und auch die Presse zeigt sich bislang begeistert. Doch ich bin mir sicher, dass „Noah“ auch irritieren und polarisieren wird; eben weil dieser Thriller sich unterscheidet. Und vermutlich ist das gut so. Denn noch viel schlimmer als zu irritieren, finde ich zu langweilen.

 

Als Autor treffe ich keine bewusste Entscheidung, was für ein Buch als nächstes kommt. Ich suche nicht nach Ideen, sie sind irgendwann in meinem Kopf. Meistens suchen sie mich in Situationen heim, in denen ich am wenigsten mit ihnen rechne. Und wenn eine Idee, wie die zu „Noah“, immer und immer wieder anklopft, dann muss ich sie irgendwann einfach verwirklichen, völlig unabhängig davon, ob das jetzt in eine Reihe passt oder von mir erwartet wird.

 

„Noah“ ist für mich, wie Sie hoffentlich selbst feststellen werden, ein sehr wichtiges, ein sehr persönliches Buch, und vermutlich wird es mir schwerfallen, in meinem Leben noch einmal einen vergleichbaren Thriller zu schreiben.

 

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie diesen „etwas anderen“ Fitzek lesen wollen, schauen Sie sich am besten zunächst die Leseprobe auf der Seite zum Buch an.

 

Dort finden sich auch erste Leserstimmen, Presseartikel, Bonusmaterial, Links und weitere Informationen zum Buch, das zeitgleich als eBook und Hörbuch erscheinen wird – gelesen wie immer von dem großartigen Simon Jäger.

 

Ich wünsche Ihnen frohe Feiertage und viel Spaß mit „Noah“.

 

Ihr

 


Passend zu diesem Artikel:

Noah

Erschienen: 20.12.2013